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Kalender A4 297x210 Web25Kunststoff: Alltagsphänomen und Umweltproblem!

Kunststoff: Alltagsphänomen und Umweltproblem!

Die Einsatzmöglichkeiten für Kunststoffe sind ungeheuer vielfältig - das spiegelt sich auch im Müllaufkommen wider. Schätzungen zufolge werden in der EU jährlich mehr als 49 Millionen Tonnen Kunststoff hergestellt. Davon werden laut "Plastics Recyclers Europe" aber nur rund 25 Prozent für ein weiterführendes Recycling gesammelt - der Rest wird meist kalorisch in der Abfallverbrennung verwertet.

Um jedoch die Problematik der Umweltbelastung durch unseren Kunststoffkonsum für unser Ökosystem zu verdeutlichen, lohnt sich der Blick zum "Plastiksackerl". Nach Schätzungen der EU-Kommission wurden im Jahr 2015 in der EU insgesamt 98,6 Milliarden Kunststoff-Einweg-Tragetaschen konsumuiert - die meisten davon landeten vermutlich nach wenigen Minuten leichtsinnig im Müll!

Der achtlose Umgang mit den Ressourcen unserer Welt zeigt sich auch in der "besinnlichsten Zeit des Jahres" - zu Weihnachten. Das Weihnachtsfest ist heute vielerorts nicht nur mehr das Fest der Liebe mit leuchtenden Kinderaugen und duftenden Keksen, sondern auch das Fest des Konsumwahns, der nicht verbrauchten Lebensmittel, der langen Transportwege, der aufwendigen Verpackungen und der vielen "Plastikschleiferl" - kurz um: das Fest der Unachtsamkeit, der Müllberge und der Ressourcenverschwendung.

Wie so oft gehen "Glanz und Glitzer" des Kosumwahnsinns in dieser Zeit auf Kosten der Umwelt, was in diesem Ausmaß und in vielen Fällen vermutlich vermeidbar wäre. Eines bleibt jedoch gewiss - am Ende ist das (Müll)Problem etwas, worum die Gesellschaft sich zu kümmern hat!

Weiterführende Informationen zum Thema Kunststoffabfälle

Wie viel Kunststoff jährlich weltweit tatsächlich hergestellt wird, lässt sich nur ungefähr schätzen. Schätzungen gehen von mehr als 200 Millionen Tonnen pro Jahr aus. Ein knappes Viertel des Kunststoffverbrauchs geht jedoch alleine auf das Konto von Europa, wo der jährliche Kunststoffverbrauch 2016 - laut einer Studie von PlasticsEurope - bei 49 Millionen Tonnen lag. Nicht nur aufgrund der Menge, sondern auch aufgrund der langen Haltbarkeit des Kunststoffes wird selbiger zu einem immer größer werdenden Umweltproblem. „Überall auf der Erde werden Menschen in Zukunft Plastik vorfinden, denn Plastik verrottet nicht“ (Charles Moore, Algalita Marine Research Foundation). Aus diesem Grund wird vorallem dem Recycling ein wesentlicher Aspekt in laufenden Umweltschutzbemühungen beigemessen. Diesbezüglich lässt sich aber feststellen, dass es zwar einen steigenden Prozentsatz bei der Wiederverwertung von Kunststoffen gibt, aber absolut betrachtet werden bei steigendem Müllaufkommen weiterhin nur geringe Mengen recycelt. In absoluten Zahlen lässt sich dies ebenfalls nur schwer erheben, aber am Beispiel Styropor - von dem jährlich in Europa 14 Millionen Tonnen hergestellt werden - wird beispielsweise nur ein Prozent recycelt.

Um die Problematik der Umweltbelastung des Kunststoffkonsums für unsere Ökosysteme zu erfassen, reicht es aber schon, wenn man einen Blick auf einen der offensichtlich maßgeblichsten Gegenstände des modernen Lebens wirft: die Kunststofftüte oder das eingedeutschte "Plastiksackerl".

Kunststoff-Tüten

Die Kommission der Europäischen Union will dafür sorgen, dass EU-weit in Zukunft weniger Kunststofftüten verbraucht werden. 2016 hat diesbezüglich das EU-Parlament eine entsprechende Richtlinie zur Verminderung des Verbrauchs von Kunststofftaschen endgültig verabschiedet. EU-Bürger müssen nun kontinuirlich ihren Verbrauch an Kunststofftüten einschränken, wobei der  Gesetzentwurf vorsieht, dass jeder EU-Bürger bis 2019 durchschnittlich weniger als 90 Tüten pro Jahr verbrauchen darf, bis 2025 sollen es sogar weniger als 40 Tüten im Jahr sein.

Nach Ansicht der EU-Kommission stellen die Kunststofftüten ein sehr ernstes und gut sichtbares Umweltproblem dar. Ihren Schätzungen zufolge wurden im Jahr 2015 in der EU insgesamt 98,6 Milliarden Kunststoff-Einwegtragetaschen und ca. 250 Milliarden Kunststofftaschen verbraucht. Das sind durchschnittlich 198 Kunststoffeinwegtüten pro EU-Bürger.

Gerade die Eigenschaften, die Kunststofftaschen so erfolgreich machen, tragen zur Verbreitung der Tüten in der Umwelt bei: Sie sind robust und gleichzeitig sehr leicht. Sie werden oft nicht richtig entsorgt, und wegen ihres geringen Gewichts gelangt ein Teil wieder aus den Entsorgungssystemen heraus. So werden zum Beispiel Tüten von offenen Deponien durch den Wind verweht. In der Umwelt kann es zwischen 100 bis 500 Jahre dauern, bis sie vollständig zerfallen. Ein Teil der Kunststofftüten endet in den Meeren. Bis dahin sind es typischerweise sechs Schritte laut der Umweltschutzorganisation Ocean Conservancy: Die Kunststofftüte wird in einem Geschäft an Kunden herausgegeben, sie wird aus einem Mülleimer geweht, in einen Abfluss der Kanalisation gespült und gelangt durch deren Leitungen oder in natürlichen Gewässern flussabwärts ins Meer – wo Tiere sie mit Nahrungsmitteln verwechseln.

Kunststofftüten im Meer

In den Meeren stellt Kunststoffmüll generell ein erhebliches Problem dar. Laut Angaben des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) verenden jährlich mehr als eine Million Seevögel sowie 100.000 Delfine, Wale, Schildkröten und andere Meereslebewesen, weil sie sich in Überresten von Netzen oder Kunststoffmüll verfangen oder weil sie Müllteile für Nahrung halten. Daran können die Tiere ersticken oder mit vollem Magen verhungern, wenn er mit Kunststoff gefüllt ist. Aber auch auf die Menschen hat der Kunststoffmüll in den Meeren Auswirkungen. Besonders problematisch ist, dass Mikro-Kunststoff - kleinste Kunststoffteile - von Tieren verschluckt wird. Auf diesem Weg können schädliche Chemikalien in die Nahrungskette gelangen. Betroffen vom Kunststoffmüll sind außerdem die Fischerei, Aquakulturen, Kraftwerke zur Energiegewinnung aus dem Meer, die Hafenwirtschaft, der Hochwasserschutz und die Viehwirtschaft im Küstenbereich.

Jedes Jahr gelangen geschätzte 6,4 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle ins Meer. Durch Wind, Wellen und Strömungen werden sie verteilt - sodass sich der Müll selbst auf menschenleeren Inseln und in Arktis und Antarktis findet. Wegen der Vermüllung verenden viele Tiere, winzige Kunststoffteile gelangen sogar in die Nahrungskette. Woher stammt der Müll im Meer, und wie lässt sich die Umweltbelastung durch Kunststoffe verringern?

Was schwimmt im Meer und wie viel?

Was unter Müll im Meer zu verstehen ist, hat das UN-Umweltprogramm (UNEP) wie folgt definiert: "Marine Abfälle sind alle langlebigen, gefertigten oder verarbeiteten beständigen Materialien, die durch Wegwerfen oder als herrenloses Gut in die Meeresumwelt gelangen." Den bei weitem größten Teil mariner Abfälle macht mit etwa 70 Prozent Kunststoffmüll aus. Von den jährlich bis zu 240 Millionen Tonnen neu produzierten Kunststoffs landen nach Schätzungen von UNEP mehr als 6,4 Millionen Tonnen Müll in den Ozeanen. Täglich handelt es sich den UNEP-Angaben zufolge um rund acht Millionen Teile.

Die Zahlen über die Gesamtmenge des bereits in die Meere gelangten Kunststoffs gehen je nach Quelle weit auseinander. Doch selbst die jeweils niedrigeren Annahmen sind besorgniserregend. So treiben Schätzungen zufolge zwischen 13.000 und 46.000 Kunststoffteile auf jedem Quadratkilometer der Wasseroberfläche. Im Pazifik übersteigt die Menge des Kunststoffs die des Planktons um ein Mehrfaches – zwischen drei und sechs Kilogramm marinen Kunststoffmülls kommen auf jedes Kilogramm Plankton.
Müll im Meer und die ökologischen Folgen

Vor allem die Tiere, die im und auf dem Meer leben, bekommen die Folgen der Vermüllung direkt zu spüren. Nach Angaben von UNEP verenden jährlich mehr als eine Million Seevögel sowie 100.000 Delfine, Wale, Schildkröten und andere Meereslebewesen entweder, weil sie sich in Überresten von Netzen oder Kunststoffmüll verfangen oder weil sie Müllteile für Nahrung halten. Einige ersticken daran; andere verhungern sozusagen mit vollem Magen, weil er mit Kunststoff gefüllt ist.

Laut der US Marine Mammal Commission, einer US-amerikanischen Umweltbehörde zum Schutz von Meeressäugern, sind über 130 marine Arten bekannt, die sich regelmäßig in Müll verfangen. Darunter sind mehrere Arten Meeresschildkröten, etwa 50 Arten Seevögel und über 30 Meeressäuger. Insofern kann der Müll seltene Tierarten und somit die Biodiversität gefährden.
Ein weiteres Problem entsteht dadurch, dass schwimmende Kunststoffteile von verschiedenen Organismen besiedelt werden, die dann in Gebiete außerhalb ihres natürlichen Lebensraums gelangen und dort als "invasive Arten" bestehende Ökosysteme dramatisch verändern können.

Auch Menschen sind von der Vermüllung der Meere betroffen – besonders die Fischerei, Aquakulturen, Kraftwerke zur Energiegewinnung aus dem Meer, die Hafenwirtschaft, der Hochwasserschutz und die Viehwirtschaft im Küstenbereich. An der deutschen Nord- und Ostseeküste kostet allein die Strandsäuberung viele Millionen Euro im Jahr. So fallen am sieben Kilometer langen Badestrand von Westerland auf Sylt täglich bis zu zwei Tonnen Müll an – das sind circa 23.000 Müllsäcke im Jahr. Die Reinigung wird aus der Kurabgabe der Gäste finanziert.

Nicht nur die schiere Menge des Mülls, der kontinuierlich ins Meer gelangt, stellt ein Problem dar. Verschärft wird es dadurch, dass Kunststoffmaterialien besonders langlebig sind. Fachleute schätzen, dass der Abbau von Kunststoffen im Meerwasser bis zu 450 Jahre dauert. In dieser Zeit wird das Kunststoff durch mechanische Wirkungen – zum Beispiel Bewegungen durch Wind und Wellen – und die Einwirkung von Sonnenlicht in immer kleinere Teile zersetzt, sogenannte MikroKunststoff. Ein großer Teil sinkt auf den Meeresboden ab. Ein Teil der MikroKunststoff wird jedoch von Meerestieren aufgenommen. Es wird befürchtet, dass es so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann.

Der Weg des Mülls

Als größter Verursacher von Müll im Meer gilt die Fischerei. Rund 640.000 Tonnen soll ihr Anteil ausmachen, ein Zehntel der jährlichen Gesamtmenge. Er besteht vor allem aus verlorener oder über Bord geworfener Ausrüstung wie Netze und Angelschnüre mit Haken. Ein Teil sinkt auf den Grund, doch andere Teile treiben oft jahrelang im Wasser. In sogenannten Geisternetzen verfangen sich weiterhin Meerestiere. Vor allem in küstennahen Gebieten und Riffen schädigt der treibende Müll kleine zerbrechliche Organismen wie Schwämme und Korallen.

Der Abfall der Fischerei wird als seebasierter Müll bezeichnet. Dazu gehört auch Müll aus kommerzieller und Freizeitschifffahrt und aus der Offshore-Industrie, zum Beispiel von Bohrplattformen. Daneben gibt es auch den "landbasierten Müll", der einen Großteil des Mülls im Meer ausmacht. Er stammt beispielsweise von Mülldeponien und gelangt durch Wind und Wetter – insbesondere bei Hochwasser – in Flüsse und schließlich in die Ozeane. Ein Teil des Mülls ist Folge illegaler Müllbeseitigung und des Tourismus an der Küste. Allein in die Nordsee gelangen über diese Wege Jahr für Jahr mehr als 20.000 Tonnen Kunststoffmüll. Wind, Wellen und Strömungen verteilen ihn, sodass er sich weltweit in allen Ozeanen findet. Etwa 15 Prozent des marinen Mülls schwimmen auf dem Meer, rund 70 Prozent sinken ab und lagern im oder auf dem Meeresboden, rund 15 Prozent werden an die Küsten und Strände gespült.

Abfallvermeidung im Meer

Grundsätzlich ist es weltweit verboten, Kunststoffmüll ins Meer zu entsorgen bzw. synthetische Fischereinetze und Seile zu benutzen. Das besagt das seit 1983 geltende "Internationale Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe", kurz MARPOL-Übereinkommen. Dass die Meere vor Vermüllung geschützt werden sollen, ist mittlerweile auch erklärtes Ziel der europäischen Politik. So ist 2008 die Europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL 2008/56/EG) in Kraft getreten. Danach soll jeder Mitgliedstaat eine Strategie entwickeln, um bis zum Jahr 2020 einen "guten Zustand" für seine Meeresgewässer sicherzustellen. Laut Richtlinie gehört dazu, dass "Abfälle und deren Zersetzungsprodukte keine schädlichen Auswirkungen auf die Meereslebewesen und Lebensräume haben."

Forschungsprojekte zeigen jedoch, dass die Müllmenge bisher dennoch nicht zurückgeht. Das liegt zum Teil daran, dass Müll illegal im Meer entsorgt wird. Eine systematische Verfolgung und Bestrafung von Verstößen ist wegen der Größe der Meere kaum möglich. Um den Müll zu reduzieren wird zurzeit vor allem nachträglich "aufgeräumt", indem der Müll im Meer und an Stränden gesammelt wird. Doch das ist teuer, und nur ein kleiner Teil des Mülls wird erreicht.

Umweltbehörden wie das deutsche Umweltbundesamt und Umweltschutzverbände fordern daher, dass die Vorsorge verbessert werden muss. Allerdings stammt der Müll aus sehr verschiedenen Quellen, sodass es schwierig ist, geeignete Maßnahmen zu finden. Als eine wichtige Vorsorgemaßnahme gilt, die Abnahme von Müll in den Häfen zu verbessern. Zudem könnten auf Schiffen mehr Recycling- und Nachfüllsysteme eingesetzt werden, zum Beispiel für Reinigungsmittel und Verpackungen. Bislang ist die Abgabe von Kunststoffabfällen an den Häfen kostenpflichtig und organisatorisch sowie technisch oft nicht optimal gelöst. Besonderen Erfolg, das heißt vor allem hohe Rücklaufquoten, versprechen Pfandsysteme.

Da das Aufsammeln von Müll in den Meeren oder in Küstengebieten aufwendig und damit kostspielig ist, sind Prävention beziehungsweise Vermeidung von marinem Müll die wichtigsten Maßnahmen. Dazu gehört beispielsweise die stärkere Nutzung von Recycling-, Dosier- und Nachfüllsystemen und damit verbunden die Förderung von Mülltrennung auf Schiffen. Auch biologisch abbaubare Kunststoffe sollen weiterentwickelt werden. Momentan sind sie allerdings noch nicht mehr als ein Nischenprodukt. Zudem ist eine weitere offene Frage, wie gut sie im und vom Meer tatsächlich abgebaut werden können, da die biologische Abbaubarkeit bislang meist nicht in der Meeresumwelt erprobt wurde. Meeresbiologisch abbaubare Kunststoffe befinden sich erst im Stadium der Forschung und Entwicklung.

Die Müll-Top-Ten

Welchen Anteil speziell Kunststofftüten am Kunststoffmüll im Meer haben, ist nicht vollständig geklärt. Die EU verweist auf Studien und Säuberungsmaßnahmen, bei denen das Ausmaß in verschiedenen Regionen ermittelt wurde. Demnach machten Kunststofftüten 73 Prozent des Mülls aus, der von Schiffen vor der Küste der Toskana in Italien gesammelt wurde. In der Gegend um die französischen Städte Nizza und Marseille stellten Kunststofftüten 70 Prozent des Mülls an den meisten der dortigen Sammelstationen dar.

Das Umweltbundesamt nennt in seinen Hintergrundinformationen zu Kunststofftüten Daten der Organistaion OSPAR, derzufolge Kunststoff bei Weitem den überwiegenden Anteil des Mülls im Meer ausmacht. Die Liste der am meisten gefundenen Gegenstände wird angeführt von kleinen Stücken, die nicht näher bestimmt werden können, gefolgt von Seilen und Netzen sowie Deckeln und Kappen, so der OSPAR-Jahresbericht 2012. In den vergangenen Jahren fanden sich Kunststofftüten auf den Plätzen 16 und 17 der Rangliste. Beim International Coastal Cleanup Day, einer freiwilligen Säuberungsaktion, wurden 2012 weltweit vier Millionen Kunststofftüten gefunden – sie landeten damit auf Platz vier der "Top Ten". Angeführt wird die Liste von Zigaretten beziehungsweise deren Resten, Verpackungen für Nahrungsmittel sowie Getränkeflaschen.
 

 

 

 

 

Quellen-Nachweis:

1) Umwelt im Unterricht - Umwelt im Unterricht unterstützt die Erstellung von Bildungsmaterialien unter offenen Lizenzen im Sinne der UNESCO: Creative Commons Lizenz CC BY-SA 4.0 - "Die originalen Inhalte wurden durch zusätzliche Informationen ergänzt und adaptiert."

2) Plasticseurope - Daten und Fakten aus dem Jahresbericht 2016: 27.11.2016, http://www.plasticseurope.de/Document/plastics---the-facts-2016-15787.aspx?Page=DOCUMENT&FolID=2

3) plasticsrecyclers.eu - Studie über ein erhöhtes (werkstoffliches) Recyclingziel für Kunststoffe (2013) - Abgerufen 25.11.2016